Roger Haueter

Modern Workplace Strategist | Microsoft Most Valuable Professional

SharePoint 2010 Cumulative Updates: September 2014

The September 2014 Cumulative Update for SharePoint 2010 contains numerous hotfixes and improvements for SharePoint Foundation 2010 and SharePoint Server 2010. The cumulative update package is multilingual and contains updates for all languages.

Before you start
Since June 2014 the Cumulative Updates for SharePoint products releases on a monthly basis!
Be aware that the cumulative update requires the Service Pack 2 to be installed. The SharePoint Server 2010 cumulative update contains all resources of SharePoint Foundation 2010.

Installation instructions

  • Make sure you already installed and configured the Service Pack 2 and the July 2014 Cumulative Update.
  • Create a SharePoint Farm Backup.
  • Download all SharePoint Foundation and SharePoint Server packages.
  • Extract the previously downloaded files with a double-click.
  • Click "Continue"
  • Define the path in which you would like to extract the installation binaries and click OK. Use the same destination path for the other files.
  • Run the extracted EXE file as administrator.
  • Accept the license terms and click "Continue".
  • Repeat the previous two steps for the other EXE files in this folder.
  • Apply the updates to each SharePoint server in the farm.
  • As soon as the installation of the cumulative update has finished on all servers, run the SharePoint Configuration Wizard successively on each SharePoint server in the farm.
  • Restart the User Profile Service on affected servers.

Hotfix KB2889832 for SharePoint Foundation 2010: September 9, 2014
Download
Description of the SharePoint Foundation 2013 update package

Hotfix KB2883103 for SharePoint Server 2010: September 9, 2014
Download
Description of the SharePoint Server 2010 update package

Hotfix KB2883006 for Project Server 2010: September 9, 2014
Download
Description of the Project Server 2010 update package

Update Portal für SharePoint 2010
http://technet.microsoft.com/en-us/sharepoint/ff800847.aspx


Konzeptionelle Anforderungen an eine SharePoint Plattform

Ich stelle es immer wieder fest, wenn ich in ein neues Projekt komme; abhängig davon, wen man fragt, hat der Begriff Architektur eine andere Bedeutung. Das Management, der IT-Leiter und der Projektmanager haben unterschiedliche Vorstellungen. Genau gleich verhält es sich auch innerhalb der IT. Egal wen ich frage – sei es jemand aus dem DB-, Server, Netzwerk- oder Client-Team – jeder hat eine eigene Vorstellung davon, was das Wichtigste an einer SharePoint Architektur ist. Und jeder hat mit dem was er sagt irgendwo recht.
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Denn SharePoint ist nicht einfach eine isolierte Applikation. SharePoint ist viel mehr eine Plattform und interagiert mit zahlreichen Applikationen und Diensten.

Ein kleines Beispiel:
Wollen wir eine SharePoint Farm aufbauen, können wir nicht einfach einen SharePoint hinstellen und los geht's. Wir brauchen im Minimum eine Server-Infrastruktur, ein Netzwerk, DNS-Einträge, eine Datenbank, Speicherplatz und ein Active Directory. Um eine SharePoint Farm realisieren zu können, brauchen wir also zahlreiche Leute aus verschiedenen Bereichen. Diese sind von Anfang an zu identifizieren und ins Boot zu holen.
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Haben wir die richtigen Personen aus der Technik gefunden, brauchen wir noch Mitarbeiter aus dem Business. Personen die mit dem Endprodukt Arbeiten werden. Denn nur so können wir bestimmen – und uns darauf einigen – worauf der Fokus liegt und wie die Plattform eingesetzt wird. Denn auf die Frage: “Wozu brauchen wir SharePoint?” gibt es zahlreiche Antworten.

Anforderungen & Abklärungen

Haben wir nun also eine Gruppe aus technisch versierten Spezialisten, dem Projektteam und einer gut durchmischten Gruppe aus dem Business, dann kann es mit der Aufnahme der Anforderungen losgehen. Denn diese sind vielseitig – will man nicht den Fehler machen und den Fokus nur auf die technischen Aspekte legen.

Anforderungen beim Kunden abholen
Wichtig ist dabei immer eines: Der Kunde ist im Fokus! Anforderungen sollten deshalb nicht nur beim Projektleiter und der IT des Kunden abgeholt werden, sondern auch direkt bei einer Auswahl von End-Usern. Auch die Fachteams sind frühzeitig miteinbeziehen. Folgende Punkte stehen dabei im Vordergrund:

  • Bedienbarkeit
  • Dienste
  • Funktionen
  • Nachhaltigkeit
  • Monitoring
  • Performance
  • Plattform
  • Sicherheit
  • Skalierbarkeit
  • Verfügbarkeit
  • Virtualisierung
  • Wartbarkeit

Abklärungen bezüglich…
Nachdem die Anforderungen definiert wurden, geht es darum, diverse Abklärungen zu machen. Das geht am Besten mit einem Workshop, in welchem die Fragen offen und mit den entsprechenden Personen diskutiert werden. Wichtig ist dabei, eine offene Plattform zu bieten. Es sollen bewusst auch Personen miteinbezogen werden, die nicht zwingend auf die Themen spezialisiert sind. So stellen wir sicher, dass wir keinen Tunnelblick haben und keine wichtigen Aspekte verloren gehen. Natürlich sollte ein Workshop immer in einem vernünftigen Rahmen bleiben und nicht mehr als 6-10 Personen ansprechen. Dabei hat sich ein iteratives Vorgehen bewährt.

  • Anzahl Benutzer
  • Sprachen
  • Plattform
    • Verfügbare Infrastruktur
    • Virtualisierung
  • Server
    • Unternehmensstandards
      • Aufbau
      • Eingesetzte Hardware und Software
  • Verfügbarkeit
    • Betriebszeiten
    • Maximale Dauer bis zur Wiederherstellung
  • Netzwerk
    • In welchen Zonen stehen die Server
    • Sind Firewalls vorhanden
  • Active Directory
    • Domain Name
    • NetBIOS Name
    • AD Forest / Child Domains
    • ADFS
  • Externer Zugriff
  • Funktionen
  • Lizenzierung
  • Web Applications
    • Einsatzzweck
    • Hostnamen
    • Aufbau mit Site Collections / Subsites
  • Datenmengen
    • Initiale Grösse
    • Jährlicher Zuwachs
  • Storage
    • Unternehmensstandards
    • Disk Subsystem
  • Datenbanken
    • Unternehmensstandards
    • DBAs miteinbeziehen
    • Namenskonventionen
  • Service Accounts
    • Namenskonventionen
  • User Profile Sync
    • Zu synchronisierende OUs
    • Zusätzliche Properties
  • Search
    • Zu durchsuchende Ressourcen
    • Intervall
  • E-Mails
    • Konfiguration von eingehenden und ausgehenden E-Mails
    • Hostname des Mailservers
  • Clients
    • OS
    • Office
    • Internet Explorer
    • Vorhandene Policies

Architektur festlegen

Keep calm and know the SharePoint limits
Werfen Sie einen Blick auf diesen TechNet Artikel: Software boundaries and limits for SharePoint 2013

  • Boundaries, Thresholds and Limits
    • Boundaries: Fixe Limiten, keine Überschreitung zulässig
    • Thresholds: Schwellwerte, je nach Szenario anpassbar
    • Supported limits: Konfigurierbar, auf ein getestetes Limit gesetzt

Auswahl der Plattform
Kommen wir nun zu den entscheidenden Fragen, welche das Design unserer SharePoint Farm beeinflussen. Zuerst stellt sich die Frage nach der Plattform. Bauen wir die Farm On-Premise auf, Hybrid oder ganz in der Cloud? Office 365 und Azure sollten dabei immer als mögliche Alternativen geprüft werden. Denn dorthin geht über kurz oder lang die Reise.

  • On Premises
  • SharePoint in Office 365
  • Hybrid mit Office 365
  • Microsoft Azure
  • Office 365 und Directory Components in Microsoft Azure
  • Internet Seite und Microsoft Azure AD für Externe
  • On Premises mit Disaster Recovery in Microsoft Azure

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Faktoren zur Bestimmung einer Farm Topologie
Die Plattform ist gefunden. Nun müssen wir uns überlegen, wie das Design der SharePoint Farm aussehen soll. Drei Faktoren sind dabei besonders bestimmend. Die Kosten, die Performance und die Wartbarkeit der Lösung. Mit der Performance steigen auch die Kosten, jedoch steigt die Wartbarkeit nicht zwingend – eher im Gegenteil. Denn durch eine zu komplexe Architektur läuft man Gefahr, dass der reibungslose Betrieb nicht mehr gewährleistet werden kann. Also Vorsicht!
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Topologie definieren
Die traditionalle Topologie besteht aus Web Front-end Servern, Application Servern und Datenbank Servern. Dabei sind die Rollen ganz klar verteilt. Die Web Front-end Server sind für das Anzeigen der Inhalte verantwortlich, während auf den Application Servern die Dienste laufen.
Mit SharePoint 2013 wird bevorzugt die Streamlined Topology verwendet.

  • 2014-08-22_095044Traditional Topology
    • Web servers
    • Application servers
    • Database servers

 

  • Streamlined Topology
    • Front-end servers
    • Batch-processing servers
    • Database servers

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Verteilung der Services in einer Streamlined Topology
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Dienste ausserhalb von SharePoint

  • Workflow Manager 1.0
    • Installation auf 1, oder 3 Servern, nicht auf zwei (immer ungerade Anzahl)
    • Kann auf einem Server zusammen mit SharePoint installiert werden
  • Office Web Apps Server 2013
    • Muss auf dedizierten Servern installiert werden
    • Kommuniziert über WOPI (Web Application Open Platform Interface)
    • Kann auch an andere Applikationen angebunden werden
  • AppFabric
    • Wird mit den SharePoint Pre-requisites installiert
    • Nicht selbst installieren oder vorhandene AppFabric Installation verwenden
    • Stellt den Distributed Cache Service bereit

Performance Richtwerte
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Vorgaben

Vorgaben bezüglich…
Nach dem wir alle wichtigen Informationen gesammelt haben, geht es darum, diese schriftlich zusammenzufassen. Zu diesem Zweck erstellen wir ein Infrastrukturkonzept. Einerseits werden dort die Anforderungen und Abklärungen eingearbeitet, andererseits nutzen wir das Konzept auch um Vorgaben zu machen.

  • Hardware
    • Virtuell oder physisch
    • Anzahl CPUs
    • RAM
  • Software
    • Betriebssystem
    • SharePoint
    • SQL
  • DNS Einträge
    • Web Applications
    • Apps
    • Service Hosts bei Load Balancing

Diese betreffen ganz unterschiedliche Themengebiete und sollen den Fachteams dabei helfen, die Ressourcen optimal zu konfigurieren. Natürlich soll hier ein Dialog mit den Teams stattfinden.

  • Storage
    • Anzahl Partitionen und Diskgrössen
    • Geschwindigkeit
    • RAID
    • IOPS
  • Service Accounts
    • Namenskonventionen
    • Berechtigungen
    • Group Policies
  • Testing
    • Produktions-, Pre-Production-, Test-, Entwicklungs-Umgebung
    • Qualitätssicherung

Ausschlaggebend für das Design einer Farm ist die Informationsarchitektur. Meine Empfehlung lautet deshalb, die Informationsarchitektur und eine entsprechende Governance zu definieren, bevor mit dem Design oder gar dem Aufbau der Farm begonnen wird. Behalten Sie sich dabei auch immer im Hinterkopf, dass sich die Architektur über die Zeit verändern wird.

  • Web Applications
    • Governance
    • Aufbau mit Site Collections / Subsites
    • HTTP oder HTTPS
    • Kerberos oder NTLM
    • Custom Authentication Provider
    • Application Pools
    • Managed Paths
    • Self Service Site Creation
  • Firewall
  • Load Balancing
  • Zertifikate

Ein ganz wichtiger Punkt ist der Aufbau der Datenbank Server. Dabei gilt immer: Ist der SQL schnell, ist auch SharePoint schnell. Deshalb sollten Sie die DBAs schon in der Konzeptionsphase in die Verantwortung nehmen und ihr Wissen einfliessen lassen.

  • Datenbanken
    • Single Server, Cluster, Mirroring
    • Konfiguration
    • Namenskonventionen
    • Maintenance Pläne
    • Best Practices für SharePoint
  • Backup
    • Was, wie, wann, womit
    • Disaster Recovery planen
  • Patching, Updates, Releases
    • Zyklus und Prozess festlegen
    • Tests

Feinschliff

Host named oder Path based Site Collections?

Host named Site Collections Path based Site Collections
Sites erstellen Nur mit PowerShell Erstellung über die Central Administration
URLs Pro Site Collection eine eigene URL Gleiche URL wie die Web Application
Root site collection Notwendig für das Crawling Üblicherweise vorhanden
Self-Service Site creation Benutzerdefinierte Lösung SharePoint Standard
Managed Paths Auf Farm Level mit PowerShell Auf Web Application Level

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Social

  • User Pofile Service
    • Active Directory Import ist schnell und einfach implementiert
    • Forefront Identity Manager ist gleich wie in SharePoint 2010
  • My Sites
    • Sind ein Muss!
    • Werden für Social Features, Tasks und OneDrive for Business benötigt
  • DirSync
    • Wird für Yammer und Office 365 benötigt
  • Neu in Service Pack 1 (On-premises)
    • OneDrive for Business auf Office 365
    • Social Feed mit Yammer ersetzen

Zertifikate

  • In produktiven Umgebungen unbedingt einsetzen
    • Apps
    • Workflow
    • Office Web Apps Server 2013
    • Exchange
    • Web Applications
    • Central Administration

Backup, Restore, Disaster Recovery

    • Disaster Recovery Strategie planen
      • Cold, warm, hot Stand-by
    • Recovery Point Objective (RPO)
      • Letzter Zeitpunkt, auf den Daten wiederhergestellt werden können
    • Recovery Time Objective (RTO)
      • Maximale Downtime

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Vorsicht bei...

  • Multi Tenant Farm
    • Ein Einsatz ist nur in sehr seltenen Fällen nötig und sinnvoll
    • Vorgesehen für grosse Hosting Szenarios
    • Prüfen, ob Office 365 eine Alternative ist
    • Mit sehr viel Customizing-Aufwand verbunden
  • Stretched Farm Szenario
    • Mehrere Farmen in verschiedenen Datacenters
    • Service Application Federation stellt IT vor Herausforderungen
    • Latenz <1ms

Fazit

  • Anforderungen aus dem Business kommen an erster Stelle
  • Klein anfangen und skalierbar bauen
  • Die Farm so einfach wie möglich aufbauen
  • Iteratives Vorgehen
  • Zuerst das Konzept schreiben, danach mit der Umsetzung beginnen

User Profile Synchronization: Unable to process put message

When trying to create a new User Profile synchronization connection in SharePoint 2013 the following error (Unable to process put message) appears:
2014-08-21_115600

Going through this checklist will help you to solve this error.

Is the User Profile Service running on a single SharePoint server?
If you haven't restarted your server or done an IIS reset since you set up the User Profile Service you may want to perform an IIS reset and try it again.

Is the configuration for the User Profile Import user done?
Configure the permissions for your import account as described in the TechNet article: Grant Active Directory Domain Services permissions for profile synchronization in SharePoint Server 2013

Has the Sync Connection name more than 15 characters?
Central Administration > Application Management > Manage service application > User Profile Service Applcation > Configure Synchronization Connections
2014-08-21_132918
If yes, shorten the sync connection name in the User Profile Service and try again.

Is the User Profile Synchronization Service running under the SharePoint farm account?
Central Administration > Security > Configure service accounts
2014-08-21_121449
If the service is not running under the farm account, change it.

Is the farm account a local server administrator?
Computer Management > Local users and groups > Groups > Administrators
If not, add the farm account to the local "Administrators" group. You may remove it after the service has been started.

Is the startup type of the Forefront Identity Manager Service and Forefront Identity Manager Synchronization Service set to automatic?
Computer Management > Services and application > Services
2014-08-21_122838
If it's set to disabled, change it to automatic. You may start the Forefront Identity Manager Service if the service is not running. Do not try to start the Forefront Identity Manager Synchronization Service in console. Make sure both services are running under the farm account. If they are not, double check the settings of the previous steps.

Has the User Profile Synchronization Service been started?
Central Administration > System Settings > Manage services on server
2014-08-21_122123
Start the User Profile Service first. Then try to start the User Profile Synchronization Service and enter the credentials of the farm account. If the service is not starting, restart your server and repeat the last two steps.

Good luck!


Resolve BITS and WmiApRpl errors on SharePoint Server 2013

I got the following event log errors several times on Windows Server 2012 machines with SharePoint Server 2013:

Log Name: Application
Source: Microsoft-Windows-Perflib
Event ID: 1008
Task Category: None
Level: Error
Keywords: Classic
User: N/A
Description:
The Open Procedure for service "BITS" in DLL "C:\Windows\System32\bitsperf.dll" failed. Performance data for this service will not be available. The first four bytes (DWORD) of the Data section contains the error code.

Log Name: Application
Source: Microsoft-Windows-Perflib
Event ID: 1008
Task Category: None
Level: Error
Keywords: Classic
User: N/A
Description:
The Open Procedure for service "WmiApRpl" in DLL "C:\Windows\system32\wbem\wmiaprpl.dll" failed. Performance data for this service will not be available. The first four bytes (DWORD) of the Data section contains the error code.

Microsoft published a Technet article about this issue. But this didn't work for me. The solutions is to grant the group WSS_WPG read permissions to the affected registry groups:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\BITS\Performance
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\WmiApRpl\Performance

  • Open the regedit.exe as administrator.
  • Browse to the referenced registry groups above.
  • Right click on the "Performance" folder and select "Permissions..."
  • Add the SERVERNAME\WSS_WPG group and grant "Read" permissions.
  • Repeat this on all SharePoint servers.

Resolve BITS error
2014-08-18_162724

Resolve WinApRpl error
2014-08-18_163250


SharePoint 2013 Cumulative Updates: August 2014

The August 2014 Cumulative Update for SharePoint 2013 contains numerous hotfixes and improvements for SharePoint Foundation 2013 and SharePoint Server 2013. The cumulative update package is multilingual and contains updates for all languages. It's rather a bunch of hotfixes than a "Cumulative Update". That's why you should read the "Before you start" section carefully.

Before you start
Since June 2014 the Cumulative Updates for SharePoint products releases on a monthly basis!
Because this in not a typical CU but rather a bunch of hotfixes, this CU does not include any previously released updates or fixes. It is strongly recommended to install the Service Pack 1 and July 2014 Cumulative Update first. You also have to install the SharePoint Foundation hotfixes first!

Installation instructions

  • Make sure you already installed and configured the Service Pack 1 and the July 2014 Cumulative Update.
  • Create a SharePoint Farm Backup.
  • Download all SharePoint Foundation and SharePoint Server packages.
  • Extract the previously downloaded files with a double-click.
  • Click "Continue"
  • Define the path in which you would like to extract the installation binaries and click OK. Use the same destination path for the other files.
  • Run the extracted EXE file as administrator.
  • Accept the license terms and click "Continue".
  • Repeat the previous two steps for the other EXE files in this folder.
  • Apply the updates to each SharePoint server in the farm.
  • As soon as the installation of the cumulative update has finished on all servers, run the SharePoint Configuration Wizard successively on each SharePoint server in the farm.
  • Restart the User Profile Service on affected servers.

Hotfix KB2883081 for SharePoint Foundation 2013: August 12, 2014
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Description of the SharePoint Foundation 2013 update package

Hotfix KB2883086 for SharePoint Server 2013: August 12, 2014
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Description of the SharePoint Server 2013 update package

Hotfix KB2883085 for SharePoint Server 2013: August 12, 2014
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Description of the SharePoint Server 2013 update package

Hotfix KB2883078 for SharePoint Server 2013: August 12, 2014
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Description of the SharePoint Server 2013 update package

Hotfix KB2880559 for SharePoint Server 2013: August 12, 2014
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Description of the SharePoint Server 2013 update package

Hotfix KB2760213 for SharePoint Server 2013: August 12, 2014
Download
Description of the SharePoint Server 2013 update package

Hotfix KB2883083 for Project Server 2013: August 12, 2014
Download
Description of the SharePoint Server 2013 update package

Hotfix KB2883093 for Office Web Apps Server 2013: August 12, 2014
Download
Description of the SharePoint Server 2013 update package

SharePoint 2013 update portal
http://technet.microsoft.com/en-us/sharepoint/ee748587.aspx