Ausgangslage
Als Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Staat betreibt die Organisation eine heterogene digitale Arbeitsumgebung, die Projekte über das gesamte Land hinweg koordiniert. Im Laufe der Jahre waren verschiedene kollaborative Werkzeuge organisch gewachsen, ohne dass ein gemeinsames Regelwerk für deren Nutzung, Verantwortlichkeiten und Lebenszyklus existierte. Die Folge waren inkonsistente Inhaltsqualitäten, unklare Rollen, uneinheitliche Nutzererfahrungen und ein steigendes Risiko für die Einhaltung von Geschäfts- und Datenschutzanforderungen.
Unsere Leistung
Gemeinsam mit der Organisation wurde ein ganzheitliches Governance-Framework für die kollaborative Arbeitsumgebung entwickelt. Im Zentrum standen ein klar definiertes Rollen- und Verantwortlichkeitsmodell, Leitplanken für Inhalte und deren Lebenszyklus sowie Regeln für Betrieb, Weiterentwicklung und Qualitätssicherung. Die Vorgaben wurden auf die strategischen Ziele und die regulatorischen Anforderungen der Organisation abgestimmt und in praktische Prozesse überführt. Dabei wurde besonderes Gewicht auf Skalierbarkeit, Akzeptanz und die Integration in bestehende Steuerungsstrukturen gelegt.
Ergebnis
Mit dem neuen Governance-Framework verfügt die Organisation über eine transparente und skalierbare Steuerungsbasis für ihre digitale Zusammenarbeit. Inhaltsqualität, Nutzererfahrung und Verantwortlichkeiten sind über den gesamten Lebenszyklus verankert. Unregelmässigkeiten werden frühzeitig erkannt und adressiert, während die Nutzung der kollaborativen Werkzeuge konsequent an den strategischen Zielen ausgerichtet bleibt. Die etablierte Struktur bildet die Grundlage für eine effizientere, sicherere und zukunftsfähige Arbeitsweise.
Themen dieser Referenz
- Collaboration Governance
- Digitale Zusammenarbeit
- Wissensmanagement
- Öffentlicher Sektor
- Verwaltung
