Ausgangslage
Ein Ostschweizer Kanton betrieb einen über neun Jahre gewachsenen, weitgehend On-Premises basierten Informatikarbeitsplatz. Die Infrastruktur entsprach nicht mehr den aktuellen technologischen Anforderungen und stand an mehreren Stellen vor dem Lebenszyklusende. Mit dem Auslaufen zentraler Supportverträge und das Erreichen des End-of-Life von Applikationen wurde eine Neuausrichtung dringend. Ziel war eine zukunftsfähige, cloudfähige Arbeitsumgebung, die den Ansprüchen an digitale Zusammenarbeit, Datenschutz und Informationssicherheit gerecht wird.
Unsere Leistung
Die Beratungsleistung umfasste die strategischen und rechtlichen Grundlagen für die bevorstehende Transformation. Im Zentrum standen eine umfassende Digital-Workplace-Studie, eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) sowie ein ISDS-Konzept (Informationssicherheits- und Datenschutzkonzept). Parallel dazu wurde das öffentliche WTO-Ausschreibungsverfahren vollständig begleitet: von der Erstellung der Ausschreibungsunterlagen über die Anbieterbewertung bis zum Zuschlagsentscheid. So entstand eine transparente, wettbewerbskonforme Basis für die Auswahl des Implementierungspartners für Microsoft 365.
Ergebnis
Der Kanton erhielt eine strategisch und technisch fundierte Grundlage für den weiteren Modernisierungsprozess. Die Digital-Workplace-Studie, die DSFA und das ISDS-Konzept lieferten die notwendigen Entscheidungsgrundlagen für einen zukunftssicheren digitalen Arbeitsplatz. Der WTO-Prozess verlief reibungslos und transparent, ein geeigneter Implementierungspartner für Microsoft 365 wurde erfolgreich ausgewählt. Damit war der Weg für die Einführung einer modernen, cloudbasierten Arbeitsumgebung geebnet.
Themen dieser Referenz
- WTO-Beschaffung
- Microsoft 365
- Digital Workplace
- ISDS
- DSFA
- Öffentliche Verwaltung
